Ich pflege seit 30 Jahren meine Mehrfachbehinderte Tochter. Ich habe erlebt, dass ich alles schaffen muss, auch 31 Jahre nachts aufstehen, keine neue Partnerschaft aufzubauen, weil es laut Psychologin behinderten Kindern schadet. Auf Alkohol komplett zu verzichten auch Sylvester, weil es meine Leistungsfähigkeit einschränkt, meine Fingernägel nicht ausreichend zu pflegen, 20 Jahre meine Haare selbst geschnitten, manchmal nur alle 14 Tage nur warm gegessen, weil das Essen nur für die Kinder reichte. Und wenn man sagt, man hätte gerne mehr Zeit oder sogar man will noch mehr Geld, dann kann es passieren, wenn die falsche Person das hört, dass die Kinder dann eben aus der Familie genommen werden. Also sagt man besser nichts.


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