Berlin, Mit leeren Töpfen und klaren Forderungen nimmt die Liga für unbezahlteArbeit (LUA) am 1. Mai ihre Arbeit auf. Die erste "Carewerkschaft" Deutschlands kämpft für dieverfassungsrechtliche Anerkennung von Sorgearbeit und gegen die Benachteiligung vonMenschen, die unbezahlt Kinder betreuen oder Angehörige pflegen. "Wenn die Gewerkschaften für bessere Bedingungen in der bezahlten Arbeit auf die Straßegehen, gehen wir für unbezahlte Arbeit mit. Wir können nicht länger zulassen, dass jemand, derKinder hat oder Angehörige pflegt, in der Altersarmut landet", so Mitgründerin Franzi Helms. Die...

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